Digitale Barrierefreiheit -
Mehrwert für alle

Unsere Lebens- und Arbeitswelt wird immer digitaler. Websites, Software oder Dokumente sind dabei nicht für jeden problemlos zugänglich. Teilhabe 4.0 befähigt Sie, digitale Barrieren zu erkennen und abzubauen. Davon profitieren alle!

Das Projekt Teilhabe 4.0 -
Perspektive ändern

Jeder stand schon einmal vor einer digitalen Barriere. Ein unlesbarer Text, weil der Kontrast zum Hintergrund zu gering war. Eine unverständliche Erklärung zur Bedienung einer Software. Ein zu kleiner Button, den Sie auf Ihrem Smartphone wiederholt verfehlen. Kommt dann noch eine körperliche oder kognitive Beeinträchtigung hinzu, sind solche Barrieren nicht zu überwinden. Doch sie sind einfach zu verhindern. Und zudem haben Betroffene eine Vielzahl technischer Hilfsmittel, um ihre Beeinträchtigung zu kompensieren. Voraussetzung ist, dass Websites, Apps oder Dokumente darauf vorbereitet, sprich barrierefrei, sind.

Teilhabe 4.0 hat das Ziel, digitale Barrierefreiheit ins Bewusstsein von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen zu bringen, damit Menschen mit Behinderung am öffentlichen und Arbeitsleben uneingeschränkt teilhaben können. Um dies zu erreichen, sensibilisieren und schulen wir Sie. Damit Sie digitale Barrieren erkennen, bewerten und abbauen. Ausserdem helfen wir Ihnen, nachhaltige Prozesse zu verankern.

Unsere Aufklärungsarbeit und Schulungsmaßnahmen finden dabei auf drei Ebenen statt:

Mehrwert

Warum das alles? Was haben Sie als Unternehmen oder öffentliche Verwaltung von Barrierefreiheit? Abgesehen vom Nachkommen der rechtlichen Verpflichtung. 

Schulungen

Unser Schulungsangebot richtet sich an Klein- und Mittelständische Unternehmen sowie öffentliche Verwaltungen. 

  • Schulung für öffentliche Verwaltung

    Digitale Barrierefreiheit - Ihre Chancen erkennen und nutzen

    Online-Seminar
    Mehr erfahren

Projektpartner

Das Projekt Teilhabe 4.0 wird von der BAG Selbsthilfe e.V., Dachorganisation von 120 bundesweiten Selbsthilfeverbände, und dem Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) der Evangelischen Stiftung Volmarstein, sowie der Technischen Universität Dortmund umgesetzt. 

Das Projekt wird aus Mitteln der Ausgleichsabgabe durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert.